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Foto: Thomas Nitz

Samstag, 24. März und Sonntag, 25. März | 20:00 Uhr

 

20. Stuttgarter Kabarettfestival 2012

 

Pigor singt und Benedikt Eichhorn muss begleiten

VOLUMEN 7 Premiere

 

Die Vorstellung am Samstag ist bereits ausverkauft!

 

Für die Vorstellung am Sonntag gibt es hier noch Karten:

 

Eintritt: >> Vorverkauf: € 15,- / >> Abendkasse: € 18,-

 

 

Sie gehören mit Sicherheit zum Sehenswertesten, was zur Zeit über die deutschen Bühnen zieht.
In ihrem neuen Programm treten Pigor & Eichhorn in einer überraschenden Formation auf: Mit Emanuel Hauptmann am Schlagzeug und Stefan Gocht an Posaune und Tuba geben sie ihren Chansons eine neue herzhafte Note: Ob Jazzchanson, Salon Hip Hop oder PrenzelPolka, die neuen Songs krachen, swingen und nehmen uns mit, immer weiter hinein ins 21. Jahrhundert.

Wer von Chanson mehr erwartet als den üblichen Mann-Frau-Hickhack und schwülstige Bebilderung von Seelenzuständen, liegt bei Pigor & Eichhorn genau richtig! Die Themenpalette, die die beiden Berliner zu bieten haben, ist atemberaubend und führt uns in Gefilde, wo bisher niemand Material für deutschsprachiges Liedgut vermutete. Ihre Songs sind böse, scharfsinnig um die Ecke gedacht.
Pigor zetert wieder, schluchzt, jammert, regt sich herrlich auf über den DFB, lügnerische Piloten und schleudert schließlich den Native Speakern ein Englisch ins Gesicht, dass ihnen Angst und Bange wird. Die Träger des Deutschen Kleinkunstpreises und des Österreichischen Kabarettpreises stehen aber auch für eine aktuelle, immer wieder überraschende Musiksprache und für swingende Wort-Grooves, die dem Zuhörer nicht nur in den Kopf sondern auch in den Bauch und in die Beine fahren.

 

Die ersten Pressestimmen zu Volumen 7:


"... schließt ein Universum der subtilen Nuancierungen auf, in dem sich jede Dumpfheit verflüchtigt. (...) Die Selbstzitate sind Zeugnis eines Selbstbewusstseins, das an diesem Abend die prächtigsten Gründe vorzuweisen hat. Das dramaturgische Prinzip des von Pigor erfundenen Salon Hip Hop ist die Steigerung, und vom Einzelstück hat diese schöpferische Dynamik offenkundig auf die Werkentwicklung übergegriffen. (...) Die neuen Begleiter beflügeln Pigor, indem sie die Opulenz vermehren und die Präzision erhöhen, die seit jeher Merkmals seines Stils sind." Frankfurter Allgemeine Zeitung


"Der Zappa des Cabarets." Neue Rhein - Zeitung "


"wieder einmal große Kunst ... rasanter Wortwitz ... cool!" Märkische Allgemeine


"so gut, dass man sich davon eine Langstreckenversion herbeiwünscht." taz

 

"scharfsinnige Texte und mitreißender Sound." Südkurier

 

"Ein musikalisch-satirisch perfekter Roundabout." Sankt Galler Tagblatt

 

www.pigor.de




Speisen vor der Veranstaltung im Café Merlin >>