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Montag, 21. Juli 2008 | 18:00 Uhr



Rechtsextremismus in Baden-Württemberg
Mädchen und Frauen in der rechten Szene


Gesprächskreis

Eintritt Frei

Rechtsextremismus wird überwiegend mit jungen Männern in Verbindung gebracht. Doch die scheinbar männerdominierte Szene verfügt über einen erheblichen Anteil an Frauen.
Es gibt eine ganze Reihe von Vorurteilen gegenüber rechtsextremen Mädchen und Frauen. Dazu gehört die Auffassung, die meisten Frauen würden über ihre Freunde oder Männer in die Szene geraten. Ebenso gehört dazu die gängige Vorstellung, Frauen würden innerhalb der rechten Szene nicht strategisch agieren. Dabei sind Frauen für rechtsextreme Einstellungen nicht weniger anfällig als Männer. Ihre Strategien, rechtsextreme Meinungen und das dazugehörige Weltbild zu verbreiten, sind oft subtiler, aber gleichwohl zielgerichtet.

18:00 Begrüßung
Dr. Alfred Geisel
Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.

18:10 Einführung
Mädchen und Frauen in
der rechten Szene
Vortrag von
Dr. Michaela Köttig
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der
Georg August Universität Göttingen

18:30 Podiumsgespräch mit

Stephan Braun
Mitglied des Landtags Baden-Württemberg

Ellen Esen
Politikwissenschaftlerin, Karlsruhe

Dr. Michaela Köttig

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der
Georg August Universität Göttingen

Moderation:
Dr. Christine Arbogast
Friedrich-Ebert-Stiftung
AnsprechpartnerIn: Christine Arbogast
Kontaktanschrift: Fritz-Erler-Forum
Werastr. 24
D-70182 Stuttgart
Tel. 0711-2483943, Fax 0711-24839450
www.fritz-erler-forum.de
Sachbearbeitung: beate.wojzich@fes.de
Teilnahmegebühr: keine
Anmeldung: Onlineanmeldung für diese Veranstaltung



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